Star Trek: Voyager Across the Unknown – PS5-Test
Quick Facts & Teaser
Genre-Blend: Action-Adventures trifft RPG-Feeling mit erkundungsfreudigem Star-Trek-Charme
Spielgefühl: flüssiges Movement-System, knackige Kämpfe und glaubwürdige Dialog-Optionen
Technik-Note: stabile Framerates, kurze Ladezeiten, visuell gelungene VFX
Einordung: Warum dieses Review ohne Spoilerball läuft
Du willst wissen, ob das Spiel die Crew wirklich weiterbringt oder nur den nächsten Loot-Drop sammelt? Hier bekommst du Klartext, inklusive kleiner Anekdote vom Reiz des unbekannten Randgebiets.
Grafik, Sound und Tech-Check
Die PS5-Implementierung von Across the Unknown macht vieles richtig. Detailreiches Umgebungs-Design erinnert an kinoreife Star-Trek-Produktionen, und die Klangkulisse transportiert dich direkt ins All. Die Victory-Formationen der Soundkulisse passen perfekt zum jeweiligen Planeten- bzw. Raumkampf-Setting. Technisch läuft das Ding stabil, mit gutem Takt im Framerate-Taktismus und kurzen Ladezeiten, die das Wippen zwischen Missionen angenehm glätten. Mein erster Exfil-Run hatte ich in einem Nebelgebiet – Spoiler: Die Nebulast wirkt atmosphärisch, aber die Framerate blieb clean, und der Wipe am Ende des Bosskampfs fühlte sich echt an.
Gameplay-Flow: Kämpfe, Charaktersystem, Erkundung
Das Kampfsystem ist zugängig, aber mit Tiefenoptionen: Timing, Deck-Aufbau aus Klassen-Utilities und aktive Fähigkeitenslots ergeben eine TTK-Variante, die nie zu hektisch wird.
Das Schiffsgang-Ambiente-Feeling ist erlebbar: Crew-Interaktionen geben moralische Entscheidungen, die sich auf Konflikte auswirken.
Exploration belohnt sinnvolles Grinden: Loot-Drops, seltene Artefakte und optionale Missionen liefern Stückzahlen, die für Upgrades wichtig sind.
Die Quest-Struktur bleibt übersichtlich, doch findige Easter Eggs verstecken sich in Nebenquests und optionalen Ruinen – perfekt für Retro-Feeling-Liebhaber.
Eine kurze Anekdote aus dem Testzimmer: Ich hab versehentlich eine Nebenmission gestartet, die sich als Mini-Einsame-Wanderung herausstellte – und plötzlich stand ich vor einem verschlossenen Terminal, das nur mit drei Tonhöhen-Knöpfen zu bedienen war. Nach einigem Fluchen hat der Crew-Kommunikator das richtige Muster gerufen und die Tür flog auf. Kleiner Tip: In Across the Unknown lohnt sich das Abchecken jeder Ecke – dort verstecken sich oft nützliche Upgrades oder kleine Charakter-Gimmicks, die dein Spieltempo am Ende deutlich beeinflussen.
Story & Langzeitmotivation
Die Erzählfäden verbinden klassische Trek-Elemente mit modernen RPG-Mechaniken. Entscheidungsoptionen geben Gewicht, ohne dass du Chaos-Korruptionen im Weltgeschehen verursachst. Die Notes der Crew wirken authentisch – jeder Dialog hat eine eigene Nuance, die das Universum glaubwürdig wirken lässt.
Schlussfazit
Across the Unknown liefert eine schicke, gut geölte Mischung aus Action-Adventures und rollenspielähnlicher Tiefe, die Star-Trek-Fans genauso anspricht wie Gelegenheits-Gamer, die sich nach einem gut geschriebenen Weltraumabenteuer sehnen. Technisch sauber, atmosphärisch stark und mit genug Loot-Drop-Optionen, um dich über Wochen an die Konsole zu fesseln.
🔥 eGamesGuru Hype-Barometer: 8.0/10
Ein knackiger Weltraum-Blockbuster mit Charakteren, die bleiben – ein solides Update im Trek-Universum.
Quelle: Maniac
https://www.maniac.de/
Bis zum nächsten Mal, euer eGamesGuru Team!

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