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GRIME II – im Test (PS5)

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GRIME II im Test auf PS5: Brutal, düster, geil.


Quick Facts & Teaser

  • Der neue Grind-Groove: Gegnerhorde treffen, TTK runter mit jeder Exfil.

  • Grafik-Check: düstere Ästhetik trifft saubere Performance auf PS5.

  • Stückzahlen-Upgrade: mehr Loot, mehr Meta-Optionen, mehr Bosskampf-Strategie.

Gameplay

Du stapfst durch ein organisch-wuchtiges Universum, in dem jeder Schritt eine Entscheidung ist. Grinden? Klar. Aber diesmal kontert das Spiel mit knock-out Mechanics, die dich dazu zwingen, jeden Moves-Set klug zu wählen. Die Loot-Drop-Rate fühlt sich fair an, ohne dass du ständig in Verzweiflung exfiltrierst. Die Kämpfe fordern Timing statt bloße Fronterfahrung, und die Bosskämpfe liefern echte “Wipe”-Momente, die dich zum Neustart zwingen – aber mit dem richtigen Skill-Set kommt der Durchbruch.

Eine kleine Anekdote: Ich stand vor einem Boss, der so kadarisch brutal war, dass mein Controller kurzzeitig beschloss, auf Silent Mode zu gehen – ich musste laut lachen, als der Boss im nächsten Moment eine fallende Plattform als Easter Egg für meinen nächsten Versuch bereithielt. Man merkt: Der Spaß-Button ist hier nicht abgenutzt, sondern absichtlich schwer zu treffen.

Gameplay

Du stapfst durch ein organisch-wuchtiges Universum, in dem jeder Schritt eine Entscheidung ist. Grinden? Klar. Aber diesmal kontert das Spiel mit knock-out Mechanics, die dich dazu zwingen, jeden Moves-Set klug zu wählen. Die Loot-Drop-Rate fühlt sich fair an, ohne dass du ständig in Verzweiflung exfiltrierst. Die Kämpfe fordern Timing statt bloße Fronterfahrung, und die Bosskämpfe liefern echte “Wipe”-Momente, die dich zum Neustart zwingen – aber mit dem richtigen Skill-Set kommt der Durchbruch.

Eine kleine Anekdote: Ich stand vor einem Boss, der so kadarisch brutal war, dass mein Controller kurzzeitig beschloss, auf Silent Mode zu gehen – ich musste laut lachen, als der Boss im nächsten Moment eine fallende Plattform als Easter Egg für meinen nächsten Versuch bereithielt. Man merkt: Der Spaß-Button ist hier nicht abgenutzt, sondern absichtlich schwer zu treffen.

Grafik & Technik

PS5-Leistung trifft eine düstere, organische Optik, die sowohl im Lighting als auch in den Shadern überzeugt. Die Framerates bleiben stabil, Ladezeiten sind akzeptabel, und die Texturen bleiben scharf, auch wenn die Welt mal in HDR-Wegelagen versinkt. Wer Wert auf Performance legt, bekommt hier eine runde, knackige Erfahrung mit wenig Dropouts.

Sound & Atmosphäre

Der Sound-Design-Baukasten knallt – jede Waffe, jeder Treffer, jeder Schritt hat Gewicht. Die Soundkulisse trägt die düstere Welt weiter, ohne ins Ohr zu brüllen. Die Musik setzt die richtige Stimmung, sodass du tiefer eintauchst, als du dachtest.

Fazit

GRIME II liefert eine robuste Mischung aus gnadenlosem Gameplay, knackiger Loot-Strategie und einer Atmosphäre, die dich so schnell nicht mehr loslässt. Wer hardcore Grinden will, findet hier ein solides Action-Adventures-Erlebnis mit RPG-Charakteren und spürbarem Shooter-Feeling. Nicht jeder Boss wird beim ersten Try geknackt, aber genau das macht den Reiz aus: Der Sieg schmeckt nach mehr.

🔥 eGamesGuru Hype-Barometer: 8.5/10

Ein satter Release mit Bleeding-Edge-Feeling, das lange nachhallt.


Quelle: Maniac.de
https://www.maniac.de/

Genres: Shooter (FPS / TPS), Action-Adventures, RPG

Bis zum nächsten Mal, euer eGamesGuru Team!

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