FF7-Director spielt Revelation 40 Mal und weint immer wieder
Quick Facts & Teaser
Der Final-Fantasy-7-Director hat Revelation in 40 Stückzahlen komplett durchgezockt.
Er bleibt an derselben emotionalen Stelle hängen und trällert dabei leise OST-Melodien mit.
Die Szene hat im Team schon eine Running Gag-Disziplin ausgelöst: Wer weint, bezahlt den Kaffee.
In eigener Sache: Wer Guided-Story-Mode liebt, weiß, wie hart Revelation rennen kann. Unser Protagonist hat offenbar eine persönliche PTSD-Übung für Diebische Bossfights entwickelt: Wenn der Cutscene-Score ihn zu sehr trifft, wird der Controller kurz zum Keksblech und danach wieder zum Waffe-Köder. Und ja, ich gebe zu: Die Szene ist so gut inszeniert, dass sogar mein Grinden-Taktik-Sensor jammt. Einmal stolperte er im Studio über das Kabel, rutschte in eine Pose wie nach einer Exfil, fing sich aber sofort und grinste: "EduTech? Nein, wir haben hier echte Drama-CPU."
Highlights
Endlose Wiederholungen: Revelation wird in 40 Stückzahlen gezockt, kein Save-Scum nötig – nur pure Leidenschaft.
Emotionale Stoßrichtung: An derselben Stelle fließen die Tränen – die Szene hat asymmetrischen Impact.
Insider-Gag im Studio: Ein spontanes Easter Egg in der Kommunikation sorgt für Meta-Lacher beim Grinden.
🔥 eGamesGuru Hype-Barometer: 7/10
Erackert, aber beherrscht. Die Story zieht dich rein, bis du selbst den Controller wie ein Schild vor dem Herz hälst.
Quelle: GamePro
https://www.gamepro.de/
Genres
RPG
Bis zum nächsten Mal, euer eGamesGuru Team!

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