Eidos Montréal streicht 124 Stellen und reorganisiert
Eidos Montréal streicht 124 Stellen und reorganisiert
Quick facts & Teaser
Eidos Montréal zieht die Notbremse: Ein massiver Personalabbau steht an und der Entwickler verschraubt die Zukunft neu. Hier die wichtigsten Eckdaten direkt am Start.
124 Stückzahlen Mitarbeitende betroffen durch Personalabbau.
Teil der Umstrukturierung betrifft vor allem Montreal sowie zentrale Abteilungen.
Ziel: Kosten senken, Ressourcen neu bündeln und anstehende Projekte sauber priorisieren.
Der Move im Überblick
Die Nachricht kommt nicht aus dem Nichts: Nach Jahren mit mehreren Großprojekten und einem engen Budget-Cocktail hat der Publisher eine Neuausrichtung angeordnet. Aus Insider-Perspektive klingt es nach einem klassischen Wipe-and-Exfil-Move: Ressourcen neu verteilen, stabiles Fundament schaffen und hoffen, dass der Output im nächsten Quartal die Verluste wettmacht.
In der Praxis bedeutet das, dass verschiedene Teams von Reorganisation, personellen Kürzungen bis hin zu Outsourcing-Optionen betroffen sind. Die Gerüchteküche spricht von Prioritätenwechsel in Richtung neuer Konzepte und weniger projektgetriebene Auslastung. Ein echter Test für die Mannschaften, die weitergrinden und doch flexibel bleiben müssen.
Ein beiläufiges Beispiel aus dem Studio: Man hat mir berichtet, wie ein Lead-Designer beim Kaffeekorps murmelt: “Wir müssen jetzt schneller liefern, aber nicht um jeden Preis.” Klingt nach einer typischen Mischkalkulation aus Nerf/Buff-Strategie der Budget-Sets, oder?
Was bedeutet das konkret für Games-Fans?
Kurzfristig: Games in der Pipeline könnten unter Verzögerungen leiden oder Neupositionierungen erfahren.
Langfristig: Der Fokus verschiebt sich wohl auf adressierbare Markenprojekte, die leichter skalieren und finanziell stabiler sind.
Für die Belegschaft: Die betroffenen Kolleginnen und Kollegen bekommen Unterstützung, während neue Strukturen entstehen.
🔥 eGamesGuru Hype-Barometer: 6.5/10 – Die Szene schaut gespannt zu, wie die nächsten Kapazitäten upgedatet werden.
Quelle: Eurogamer
https://www.eurogamer.de/archive/news
Bis zum nächsten Mal, euer eGamesGuru Team!

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