Bloober entwickelt sieben Horror-Spiele parallel
Quick facts
Bloober setzt auf eine Multi-Projekt-Strategie mit sieben Horror-Spielen, die gleichzeitig in Entwicklung sind.
Die Stückzahlen der Projekte deuten auf breiten Output und klare Roadmap hin.
Fokus liegt auf Abkürzungen im Timetable, Live-Operations-Plan und Cross-Game-Assets.
Ein heißer Blick hinter die Kulissen
Du kennst das Spiel: Wipe, Exfil und dann noch zwei PSV-Easter-Eggs, die in jedem Horror-Trailer lauern. Bloober hat anscheinend beschlossen, die Wüste der Spielideen nicht einzuzäunen, sondern auszubauen – sieben Horror-Spiele, gleichzeitig in der Pipeline. Das ist nicht nur Mut, sondern ein Statement an die Konkurrenz: Wir liefern Rag-Deals, wir liefern Fleisch, wir liefern Furcht – alles auf einmal.
Je mehr Stückzahlen, desto größer die Chance auf Headlines, weniger Finanz-Volatilität und mehr Loot-Drops im Jahr. Die Idee erinnert ein wenig an eine gute Raid-Gruppe: Jeder hat seine Rolle, und am Ende kommt der Boss-Timmer, der die Community zum Grinden bringt.
Warum das Sinn ergibt (und wie es funktionieren könnte)
Diversifikation: Unterschiedliche Settings, Mechaniken und Erzählstile verringern das Risiko, dass ein einziger Hit die Firma rettet oder killt.
Cross-Project-Assets: Gemeinsame Engine, gemeinsame Tools – mehr Output mit weniger Ressourcen.
Langfristige Payoffs: Wenn auch nur eines der Spiele einschlägt, helfen die anderen, die Marke zu stärken und Cross-Promos zu ermöglichen.
🔥 eGamesGuru Hype-Barometer
9/10 – Die Ankündigung packt direkt ins Nervenkostüm: Multi-Projekt-Strategie klingt riskant, wirkt aber wie der perfekte Move für ein Studio, das sich neu erfinden will.
Quelle: Eurogamer
https://www.eurogamer.de/archive/news
Bis zum nächsten Mal, euer eGamesGuru Team!

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